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Das Pi der Neutrino Energy Group - so geht Elektromobilität morgen
Das Pi der Neutrino Energy Group - so geht Elektromobilität morgen
PRESSEMELDUNGEN
pr-gateway - 7. September 2018, 10:32 Uhr PRESSEMELDUNGEN

Das Pi der Neutrino Energy Group - so geht Elektromobilität morgen

Erst gestern hat ein Verwaltungsgerichtsurteil in Frankfurt Schlagzeilen gemacht.

Erst gestern hat ein Verwaltungsgerichtsurteil in Frankfurt Schlagzeilen gemacht.
Die hessische Metropole muss Dieselfahrverbote einführen. Wie Experten bewerten, ist dies nun wirklich der Anfang vom Ende der Selbstzünder. Ein Dolchstoß für eine Technologie, die über ein Jahrhundert lang für Bewegung stand. Die Autobranche steht heute international einerseits für Fortschritt, z. B. durch Tesla, andererseits aber auch eben für vollkommenes Versagen, z. B. durch den Dieselskandal. Es ist noch gar nicht lange her, da brauchte die Autobranche, um auf Krisen zu reagieren, nur ein schickes, neues Design, ein paar neue Modelle oder eine neue Kommunikationsstrategie. Der Verbrennungsmotor selber stand aber nie wirklich zur Diskussion. Da sich die gesamte Branche in diesem Punkt einig war, galten die deutschen Autofirmen immer als gut und ihre Börsenkurse blieben relativ stabil. An dieser Stelle soll auch nicht die Arbeit der ehrlichen Ingenieure und Techniker in der Forschung und Entwicklung des herkömmlichen Motorenbaus schlecht gemacht werden. Schließlich beruhen unsere Mobilität und die der Generationen vor uns, auf deren Arbeit. Im Rausch des ständig wachsenden Wohlstands hat sich aber niemand Gedanken über die Grenzen des Wachstums oder über einen grundlegenden technischen Wandel gemacht. Da dies versäumt wurde, muss heute schnell an vielen Stellen nachgebessert werden. Jetzt sind so tiefgreifende Veränderungen erforderlich, dass die Technologie komplett neu ausgerichtet werden muss. Die halbherzigen Veränderungen, die wir heute in Industrie und Politik sehen, reichen nicht aus. Die Hoffnung, die vergangene Größe noch möglichst lange zu bewahren und sich weiter auf den eingefahrenen Wegen bewegen zu können, wird sich nicht erfüllen. Auch wenn dies bisher immer ein gutes Auskommen garantiert hat. Wir erleben gerade eine heftige Strukturveränderung in der Automobilindustrie, die noch eine tragende Säule unserer Wirtschaft darstellt. Die Heftigkeit der Turbulenzen ist hausgemacht. Der Dieselskandal hat die Entwicklung nur beschleunigt. Allen Veränderungen zum Trotz wird es auch in Zukunft Autos geben. Sie werden nur total anders angetrieben und produziert werden als heute. Mit der Heftigkeit dieses Wandels sind viele Verantwortliche überfordert. Wird hier aber der Anfang der Entwicklung verschlafen, was bereits passiert ist, wird dies in naher oder fernerer Zukunft dramatische Auswirkungen haben. Ausländische Produzenten werden die heimische Wirtschaft überholen mit allen katastrophalen Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Arbeitsplätze in der Autoindustrie und allen verbundenen Zulieferern.

Zurzeit ist es noch extrem schwierig einen genauen Zeitplan dafür aufzustellen, der alle erforderlichen Komponenten der Elektromobilität enthält. Für eine Übergangszeit wird der Verbrennungsmotor neben dem elektrisch angetriebenen Auto weiter bestehen oder beides wird in einem Fahrzeug vereint sein (Hybrid). Diese Übergangszeit wird aber kürzer ausfallen, als allgemein angenommen wird. Die europäische Politik hat die Zeichen der Zeit erkannt und verschiedene Vorgaben gemacht. So haben einige Länder für den Verbrennungsmotor eine Restlaufzeit von 10 bis 20 Jahren festgesetzt, in China und das ist beachtlich - weniger als 10 Jahre! Das sollte uns sehr zu denken geben, denn China ist der größte Automarkt der Welt.

Zu den technischen Visionären gehört auch die Neutrino Energy Group. Ihre Produkte entstehen durch die Verknüpfung intelligenter, völlig neuer Denkansätze. Selbst die klassische Automobilindustrie verabschiedet sich vom Kolbenring. Daimler-Benz setzte ein klares Zeichen mit dem Ausstieg aus der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft und Einstieg in die Formel E mit elektrischen Rennwagen. Auch die Neutrino Energy Group sieht die Zukunft der Mobilität in der Elektrizität. Damit meint sie aber eine, von ihr in unzähligen Experimenten entwickelte, revolutionär neue Technologie (Neutrino® Energie). Mithilfe dieser neuartigen Technik können Module zur permanenten Energieversorgung für vielfältige Anwendungen hergestellt werden. Auf dieser Technologie beruht auch die Marke Pi. Das Pi entspricht dem mathematischen Zeichen, der Kreiszahl Pi. Diese unendliche Zahl steht als Symbol für die Unendlichkeit der uns erreichenden Strahlungsenergie. Damit ist sie auch ein gutes Symbol für die neue Marke. Die Pi-Serien werden außerdem Elektrogeräte des täglichen Bedarfs umfassen. Ihnen allen wird gemeinsam sein, dass sie kein Ladekabel mehr benötigen. Ihre Energie wird ähnlich Fotovoltaik in diesem Falle nicht aus dem Licht, sondern aus anderer Strahlung - z. B. mit Hilfe der Bewegungsenergie von Neutrinos - gewonnen. Diese kosmische Strahlungsenergie ist wie die Zahl Pi tatsächlich unendlich. Damit wird es eine neue deutsche Automarke geben: Pi, revolutionär, innovativ, die Elektrofahrzeuge der Zukunft oder Pi, Elektromobilität "Made in Germany" ohne Ladensäulenproblematik.

Für das Fahrzeugmodell Pi1 der neuen Automarke Pi werden gerade die ersten Designstudien erstellt. Die Entwicklungsschwerpunkte liegen auf den neuen Technologien, Fahrzeuge von Ladesäulen völlig unabhängig machen, die Reichweitenproblematik lösen und als nächstes Innovationen, wie autonomes Fahren. Die ersten Modelle werden allerdings noch mit neuen Hochleistungsbatterien (Lithium Ion Technology) ausgerüstet sein. Diese dienen aber nur als Puffer. Sie fangen Belastungsspitzen ab und dienen zur Zwischenspeicherung von zwar umgewandelter, aber momentan nicht benötigter Energie. Die Planung sieht vor, die Fahrzeuge der Pi-Serien in Deutschland zu produzieren, so sollen Arbeitsplätze erhalten werden. Ein weiteres Ziel ist es, in der Automobilindustrie freiwerdende Kapazitäten, speziell bereits vorhandene Produktionsstätten, so gut wie möglich einzubinden und zu nutzen. Dies soll unabhängig davon sein, zu welcher etablierten Marke diese Produktionskapazitäten gehören. Die Fertigung wird teilweise an diese vergeben - nach Maßgabe der Fähigkeiten und der Qualität. Hierzu finden schon konkrete Gespräche mit Automobilfirmen und Zulieferern statt. Deutschland verfügt über hoch qualifiziertes Personal, speziell Ingenieure und Techniker mit einem großen Innovationspotenzial. Jeder von ihnen ist dazu aufgerufen, den technischen Fortschritt mit Kreativität und Zuversicht zu begleiten. Alle irgendwie mit der Automobilindustrie verbundenen Personen sollten die Zukunft hoch motiviert und ohne Ängste mitgestalten. Was wir in diesem Land können, sollten wir uns nicht kleinreden oder abnehmen lassen. Zu jeder Zeit führt die technische Entwicklung zu einem Strukturwandel. Dieser bietet all denen enorme Chancen, die sich ihm nicht verschließen und nicht krampfhaft versuchen, die Vergangenheit zu konservieren. Das Tempo des Wandels mag manchen Leuten viel zu hoch, anderen viel zu langsam erscheinen. Hier ist die Politik als Brückenbauer gefragt. Sie sollte der Zukunft möglichst viele Steine aus dem Weg räumen, statt ihr im Wege zu stehen. Aber Fortschritt ist kein Selbstzweck! Die globalen Herausforderungen unserer Zeit sind: Wasser, Energie, Ernährung und Bildung. Hier sind neue, intelligente Lösungsansätze dringend erforderlich, um die Entwicklung in werthaltigen Etappen ablaufen zu lassen. Das neue Denken muss und wird sich letztendlich auszahlen. Neue Technologien bergen ein hohes Entwicklungspotenzial. An den Börsen werden die Erwartungen in Bezug auf zukünftige Entwicklungen und Umsätze stärker honoriert als die Erfolge der Vergangenheit. Vergangene Größe ist heute keine Garantie mehr für unternehmerischen Erfolg in der Zukunft. Speziell die Automobilindustrie ist zurzeit in diesem radikalen Transformationsprozess gefangen. Die Karten werden momentan komplett neu gemischt.
Die Elektromobile Pi der Neutrino Energy Group werden in nicht allzu ferner Zukunft weltweit ganz vorne mitfahren.

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Pressekontakt Heiko Schulze
Heiko Schulz
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