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Test: Subaru Outback - Ein Freund, ein guter Freund
Im Kern bleibt sich der Subaru Outback auch in seiner sechsten Auflage treu Foto: Subaru
Der neue Outback wirkt deutlich stattlicher als der Vorgänger Foto: Subaru
Der neue Outback zeichnet sich durch markante Radkästen, schwarze Seitenverkleidungen und ein Unterfahrschutz an Front und Heck sowie viel Bodenfreiheit aus Foto: Subaru
In der Länge hat der neue Outback um 5 Zentimeter auf 4,87 Meter und in der Breite um 4 Zentimeter auf 1,88 Meter zugelegt Foto: Subaru
Dass der Outback auch richtig chic kann, will er mit dem in glänzendem schwarz gehaltenem Kühlergrill unterstreichen Foto: Subaru
Den Trip abseits befestigter Straßen braucht man mit dem Outback keineswegs zu scheuen Foto: Subaru
Der Subaru Outback gefällt mit einem wohnlichen Ambiente Foto: Subaru
Der Fond des Outback ist ebenfalls großzügig geschnitten Foto: Subaru
Den vielleicht größten Sprung nach vorne macht die neue Generation des Outback aber beim Bedien- und Infotainmentsystem Foto: Subaru
Es gibt im jetzt deutlich hochwertigeren Innenraum einen 11,6-Zoll-Touchscreen im trendigen Hochformat, über den sich die Klimaautomatik genauso steuern lässt wie das Infotainment, die Konnektivität und auch alle reichlich vorhandenen Assistenzsysteme Foto: Subaru
Der Kofferraum ist sogar nochmals größer geworden und fasst jetzt 561 Liter. Wer Größeres vorhat, kann den Laderaum durch Umlegen der Rücksitzlehnen auf bis zu 1.822 Liter erweitern Foto: Subaru

Test: Subaru Outback - Ein Freund, ein guter Freund

Sich selbst treu zu bleiben, ohne dabei altmodisch oder verbohrt zu wirken, das gelingt bei weitem nicht jedem. Auch bei Automobilen wird das Modische häufig höher geschätzt und schneller umgesetzt, als dass bewährte Tugenden bewahrt und nur verbessert werden. Es gibt aber auch rühmliche Ausnahmen. 

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