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Ein neuer Wagen muss her: Welcher soll es sein?
Vertraut und doch neu: Das Design des neuen Lexus RX wirkt noch einen Tick knackiger. Lexus
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Redaktion - 5. Juni 2019 SERVICE

Ein neuer Wagen muss her: Welcher soll es sein?

Wenn das alte Auto den Geist aufgegeben hat oder gar das erste Auto ansteht, steht man vor einer Masse an Modellen. Speziell beim Thema Benzin, Diesel oder Elektro, sollte man sich vorher gut informieren.

Ein Diesel kann aktuell nicht als Zukunftssicher bezeichnet werden, dabei ist ein Auto meist eine Anschaffung für mehrere Jahre, sofern man dieses nicht least.

Benzin, Diesel oder doch Elektro?

Wenn man sich vor hat einen Neuwagen Toyota, BMW oder Opel zu kaufen, steht man vor der Frage, ob es ein Benziner, Diesel oder doch ein Elektroauto sein soll. Der Benziner ist natürlich das klassische Auto und weit verbreitet. Diese sind meist am günstigsten in der Anschaffung, genauso wie die Steuer, die zu zahlen ist. Doch davon sollte man sich nicht blenden lassen. Beim Benziner ist der Spritpreis insgesamt mit am höchsten. Dies sollte man bereits im Vorhinein im Hinterkopf haben, da auch der Verbrauch je nach Modell relativ hoch sein kann. Dafür gibt es absolut keine Umweltprobleme und sie gelangen in jede Stadt. Davon kann beim Diesel nicht die Rede sein. Mittlerweile können sie durch die Umweltplakette nicht mehr in jede Stadt fahren und es drohen immer mehr Fahrverbote. Die Vorteile des Benziners sind die Nachteiles des Diesels. Sowohl die Steuer als auch der Kaufpreis fallen insgesamt etwas höher aus. Dafür sind aktuell die Spritpreise relativ günstig, sowie der Kraftstoffverbrauch. Auch kommt der Diesel mit einer Kraftstoffladung eine verhältnismäßig weiterer Strecke als der Benziner.

Doch wie sieht es eigentlich mit Elektroautos aus, von welchen in letzter Zeit immer öfters gesprochen wurde? Kritiker bemängeln zwar noch sehr stark einige Aspekte der Elektroautos, doch in der Praxis sieht dies bereits anders aus. Der größte Vorteil liegt natürlich in der umweltschonenden Fahrweise, dadurch, dass kein CO2 ausgestoßen wird. Die variablen und Fixen kosten sind teilweise stark gesenkt. Für Elektroautos gibt es vom Staat gute Umweltprämien und die Steuer wird einem für die ersten zehn Jahre erlassen. Da es hier keinen Sprit gibt muss das Auto über Strom aufgeladen werden. Dies kann an der Hauseigenen Steckdose geschehen oder an einer dafür vorgesehenen Ladesäule. Insgesamt spart man dabei mehr als 50 % im Gegensatz zum Benziner. Dies kann auf Dauer den hohen Preis eines Elektroautos kompensieren. Diese sind in der Anschaffung etwas teurer als normale Autos. Das durchschnittliche E-Auto kann aktuell ca. 300 Kilometer mit einer Batterieladung zurücklegen. Gerade bei weiteren Strecken muss man vorher mit Apps planen, wo Ladesäulen sind, damit man diese frühzeitig aufsuchen kann.

Dieser Artikel aus der Kategorie SERVICE wurde von Redaktion am 05.06.2019 veröffentlicht.