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Der Süden liegt bei den E-Autos vorn
mid Groß-Gerau - Bayern und Baden-Württemberg liegen bei den E-Autos vorne, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt hinten. Verti Versicherung AG
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Rudolf Huber - 29. Juni 2020, 11:20 Uhr NEWS

Der Süden liegt bei den E-Autos vorn

In Bayern und Baden-Württemberg sind anteilig mehr Elektrofahrzeuge zugelassen als in jedem anderen Bundesland. Zu diesem Schluss kommt eine Datenanalyse der Verti Versicherung. Denn beim Verhältnis der E-Autos zur Gesamtzahl der versicherten Pkw liegen die beiden südlichsten Bundesländer mit je 0,57 Prozent ganz vorne.


In Bayern und Baden-Württemberg sind anteilig mehr Elektrofahrzeuge zugelassen als in jedem anderen Bundesland. Zu diesem Schluss kommt eine Datenanalyse der Verti Versicherung. Denn beim Verhältnis der E-Autos zur Gesamtzahl der versicherten Pkw liegen die beiden südlichsten Bundesländer mit je 0,57 Prozent ganz vorne.

Den zweiten Rang sichert sich knapp dahinter Schleswig-Holstein mit 0,56 Prozent, gefolgt von Hamburg mit 0,45 Prozent Anteil an E-Fahrzeugen im Verhältnis zur Gesamtzahl aller bei dem Kfz-Direktversicherer verzeichneten Pkw.

In Sachsen-Anhalt ist der Anteil an reinen E-Fahrzeugen mit 0,18 Prozent am geringsten. Davor reihen sich Mecklenburg-Vorpommern mit 0,22 Prozent sowie Sachsen und Thüringen mit jeweils 0,23 Prozent E-Fahrzeuganteil ein.

Insgesamt verzeichnete Verti bis Ende Mai 2020 im Vorjahresvergleich einen Anstieg an versicherten E-Fahrzeugen von fast zehn Prozent. "Die jüngsten Entscheidungen der Bundesregierung zur verstärkten staatlichen Förderung der Kaufprämien für Elektrofahrzeuge zeigen, dass sich Deutschland bereits mitten im Mobilitätswandel befindet", so Verti-Vorstand Carlos Nagore.

Dieser Artikel aus der Kategorie NEWS wurde von Rudolf Huber am 29.06.2020, 11:20 Uhr veröffentlicht.