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3Fiat 500 Elektro auch als Viertürer
mid Groß-Gerau - Die hintere Tür des Fiat 500 3+1 gibt den Zugang zum Fond frei. FCA
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Rudolf Huber - 26. Oktober 2020, 12:09 Uhr NEWS

Fiat 500 Elektro auch als Viertürer

Das ist eine Neuheit, auf die viele Fans des Fiat 500 schon seit Jahren gehofft hatten: Der vollelektrische Cinquecento wird außer als Limousine und Cabrio auch als Dreitürer angeboten. Dazu haben die Designer und Techniker auf Höhe des rechten hinteren Sitzes eine hinten angeschlagene Klappe installiert.


Das ist eine Neuheit, auf die viele Fans des Fiat 500 schon seit Jahren gehofft hatten: Der vollelektrische Cinquecento wird außer als Limousine und Cabrio auch als Dreitürer angeboten. Dazu haben die Designer und Techniker auf Höhe des rechten hinteren Sitzes eine hinten angeschlagene Klappe installiert. Sie verändert weder das Platzangebot oder den Platzbedarf, noch die Optik des Kleinen, öffnet aber einen ungehinderten Zugang zum Fond.

Die Version namens 3+1 ist laut Fiat in Italien ab sofort bestellbar. In Deutschland können Interessenten aktuell allerdings nur "ein Angebot anfordern", wie es auf der FCA-Website heißt. Wie das Cabrio und die Limousine wird der 500 3+1 bei der Markteinführung in der "la Prima" Opening Edition präsentiert. Zur Markteinführung sind drei Farben erhältlich: Rosé Gold, Glacier Blau und Onyx Schwarz.

Ansonsten ist der 3+1 "bald" auch in den beiden feineren Ausstattungsversionen Passion und Icon erhältlich. Das bedeutet unter anderem, dass er mit bis zu 85 kW geladen werden kann, so können in Minuten 50 Kilometer Reichweite "getankt" werden. Sein E-Motor leistet 87 kW/118 PS, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h limitiert, die Beschleunigung von 0-100 km/h in 9,0 Sekunden absolviert.

Die Einstiegsversion des E-Fiat 500 heißt Action, ist mit einem 70 kW starken Elektromotor ausgestattet, der in 9,5 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt. Die Spitzengeschwindigkeit ist auf 135 km/h begrenzt. Er verfügt über ein 50 kW-Schnellladesystem. Sein Akku mit einer Kapazität von 23,8 kWh ist für eine Reichweite von rund 180 Kilometern gut. Zum Vergleich: Die stärkeren Version mit 42-kWh-Akku schaffen bis zu 320 Kilometer nach WLTP-Norm. Für die Stadt verspricht Fiat bei entsprechender Fahrweise sogar bis zu 400 Kilometer.

Die "la Prima"-Limousine soll bei 34.900 Euro starten, die zusätzliche Tür schlägt mit 2.000, das zu öffnende Dach mit 3.000 Euro extra zu Buche.

Dieser Artikel aus der Kategorie NEWS wurde von Rudolf Huber am 26.10.2020, 12:09 Uhr veröffentlicht.