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Straßenverkehr: SMS checken kann teuer werden
mid Düsseldorf - Das Smartphone sollte während der Fahrt besser ausgeschaltet bleiben. GM Company
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Sarah Hall-Waldhauser (vm) - 20. Juni 2014, 12:51 Uhr NEWS

Straßenverkehr: SMS checken kann teuer werden

Viele Autofahrer spielen während der Fahrt gerne mit ihrem Handy, Navi und Tablet.

Viele Autofahrer spielen während der Fahrt gerne mit ihrem Handy, Navi und Tablet. Dabei ist gerade die Handy-Nutzung ausdrücklich verboten. Laut TÜV Rheinland-Experten gilt dieses Verbot zwar nicht für Navis, Tablets & Co, aber wer sich durch diese Geräte ablenken lässt und einen Unfall baut, handelt grob fahrlässig. Das hat Konsequenzen: Die Versicherungen können den Vollkaskoschutz einschränken, bisweilen sogar komplett verweigern.

"Je nach Schwere des Vergehens droht sogar eine Mitschuld und die Haftpflichtversicherung fordert Regress", erklärt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte vom TÜV-Rheinland.

Wer während der Fahrt schnell noch seine Mails oder SMS checkt, für den kann es ebenfalls teuer werden - auch wenn nichts passiert. Wird der Verkehrssünder von der Polizei erwischt, ist ein Bußgeld von 80 Euro fällig. Autofahrer, Biker und Fahrradfahrer sollten daher während der Fahrt besser die Finger von all diesen Geräten lassen.

Dieser Artikel aus der Kategorie NEWS wurde von Sarah Hall-Waldhauser (vm) am 20.06.2014, 12:51 Uhr veröffentlicht.